Zukunft wird von uns gemacht

Im Hoffnungsgottesdienst zum Thema „Visionen – Zukunft wird von uns gemacht!“ ging es konkret um Gemeinde vor Ort, um Träume, Ausblick und Veränderung. Dabei muss man auch manchmal an liebgewordene Strukturen kratzen und unnötige Fesseln durch Paragraphen und Rituale lösen.

Dazu wurden schwarze Kratzkarten an die Anwesenden verteilt. Mit einem Zahnstocher konnten sie neue bunte Bilder und Symbole einritzen und ihre Visionen der Gemeinde vorstellen.

Pfarrer Stefan Jürgens leitete den Gottesdienst erstmals in der gut gefüllten Josefkirche. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Chor ONCE AGAIN unter der Leitung Ursula van der Linde Bancken gestaltet.

Im Anschluss gab es Gelegenheit zu Begegnung und Austausch am Mitbring-Buffet.

Ökumenischer Gottesdienst zu Pfingsten

Der Ökumenische Gottesdienst am Pfingstmontag um 11.00 Uhr hat schon Tradition. Seit Jahren wird dieser Gottesdienst von katholischen und evangelischen Christinnen vorbereitet. Er stand in diesem Jahr unter dem Motto “Verbunden“.

Geleitet wurde er von den Pfarrern Mistelkamp und Goos.

Ein Film zeigte, dass alle Menschen, egal welcher Herkunft und Religion, in ihren Erfahrungen, Träumen und Gefühlen viele Gemeinsamkeiten haben.

Pfarrer Goos nahm das zum Anlass, die versammelte Gemeinde nach Gemeinsamkeiten zu fragen. Es wurde ein lebendiger Gottesdienst, der musikalisch unterstützt wurde vom Gesang des Chores „Once Again“ und Jan Willem Docter.

Anschließend war die Gemeinde bei Brot und Wein eingeladen, sich weiter auszutauschen.

Eine Teilnehmerin erlebte den Gottesdienst als besondere Pfingsterfahrung: „Zum ersten Mal habe ich Pfingsten wirklich spüren können: der rege Austausch zwischen den Teilnehmenden – das Stimmengewirr – war ein wirkliches Pfingsterlebnis.“

Hoffnungsgottesdienstes am Sonntagabend

„Sei ein Mensch!“ – so das Thema des Hoffnungsgottesdienstes am Sonntagabend in der Marienkirche in Ahaus. Der Gottesdienst wurde musikalisch vom Chor „Once Again“ unter der Leitung von Ursula van der Linde-Bancken und von Jan Willm Docter am Klavier mitgestaltet.

Mit dem Lied „Sage nein“ von Konstantin Wecker, das in einem Video auf der Leinwand zu sehen und zu hören war, wurden die Gottesdienstbesucher direkt mit in das Thema hineingenommen. In dem Lied geht es um Null-Toleranz für Rassismus, Antisemitismus,

Fremdenfeindlichkeit, Hass, Hetze, Rechtsextremismus und ermutigt, bei diesen Themen couragiert klar Stellung zu beziehen.

Musik zur Marktzeit 2024

Am letzten Samstag luden der Chor Once Again unter der Leitung von Ursula van der Linde-Bancken und Jan Willem Docter an der Orgel und am Klavier zu einer besinnlichen halben Stunde in die Marienkirche ein.

Gekonnt vorgetragene moderne Chormusik und Improvisationen an der Orgel beeindruckten die zahlreichen Zuschauer.

Mitternachtsmesse ökumenisch

Ein großes Dankeschön geht an Ursula und Jan Willem, die an Heiligabend in mehreren Gottesdiensten beansprucht waren.
Souverän leitet Ursula unseren Chor und die Instrumentalisten. Wir standen hinten im Turm im Halbkreis und sangen einige Weihnachtslieder im Wechsel mit der Gemeinde.
Zu der Messe waren auch die evangelischen Christen eingeladen. Pfarrer Olaf Goos von der Christusgemeinde hielt die Predigt.

Es gibt einen Livemittschitt der Messe auf der Homepage von St. Marien. https://www.youtube.com/watch?v=MqEFiFQwQus

Ein Zeichen für den Frieden!

Unser Chor beim Hoffnungsgottesdienst

Weit über hundert Christ*innen versammelten sich am vergangenen Sonntagabend, dem 17. Dezember, vor der Marienkirche zum lebendigen Adventskalender und zum sich anschließenden Hoffnungsgottesdienst.

Das Gebet für den Frieden in der Welt und für Frieden im persönlichen Umfeld waren die zentralen Themen dieser adventlichen Roratemesse.

Es ist nicht EGAL, was wir tun und ob wir uns positionieren. Wir alle tragen Verantwortung für unser Handeln und Nicht-Handeln, für Frieden und Unfrieden.

Als Zeichen für die große Sehnsucht nach Weltfrieden formierten sich alle Teilnehmer*innen mit Taschenlampen zu einem Peace-Zeichen vor dem Mahner und sangen gemeinsam Schalom chaverim – Frieden Freunde. Das Foto von oben machte Dominic Thöne.

Jan Willem Docter an der Orgel und der Chor Once Again unter der Leitung von Ursula van der Linde-Bancken stimmten Friedenslieder an, die immer noch nachklingen: Da pacem Domine – Schenke Frieden, Herr!

Buß – und Bettag am Mahner

Zahlreiche Menschen fanden sich am Buß – und Bettag zum Friedensgebt am Mahner ein, zu dem der Ökumenekreis der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden eingeladen hatte. Gebetet wurde für alle unter Krieg leidenden Menschen aller Krisenherde dieser Welt, besonders gedacht wurde des Leids der Menschen in Israel und Gaza. Der evangelische Posaunenchor und der Chor „Once Again“ gestalteten den musikalischen Rahmen des Gottesdienstes.

Chorausflug zur Zeche Haniel

Der Ausflug von „Once Again“ führte in diesem Jahr am 28. Oktober ins Ruhrgebiet. Zunächst erklommen die Sänger und Sängerinnen die Halde Haniel entlang dem bekannten Karfreitags- Kreuzweg bis zum Gipfelkreuz hoch über Bottrop.  Der Regen konnte die gute Laune nicht verderben und auch einige Chormitglieder nicht davon abhalten, bis auf den Gipfel der Halde zu klettern und den gigantischen Ausblick über das Ruhrgebiet zu genießen.

Beste Laune herrschte beim anschließenden Picknick im Bus.

Weiter ging es dann nach Essen zur Zeche Zollverein, wo die BesucherInnen an einer interessanten zweistündigen Führung teilnahmen.

Gegen 18.00 Uhr kehrten die AusflüglerInnen nach Ahaus zurück und zum Abendessen im Schulzenbusch ein, wo der Tag einen gemütlichen Ausklang fand.

J. Schmitz

Fröhliche Jubiläumsfeier

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„Es war fast wie früher“, resümierte Pfarrer Stefan Jürgens den fröhlichen Jubiläumsgottesdienst, der von unserem Chor musikalisch gestaltet wurde. Er erinnerte sich an seine Zeit als Kaplan in Ahaus vor fast 30 Jahren, als er den Jungen Chor, wie er damals hieß, bereits kennengelernt hat.. Und die Kirche war auch mal wieder voll wie früher. Die Gemeinde war eingeladen mitzusingen. Die Texte konnten auf der Leinwand mitgelesen werden.

Stefan Jürgens bedankte sich ausdrücklich bei dem Chor für die unermüdliche und beständige Arbeit bei der Mitgestaltung der Gottesdienste in den vergangenen 30 Jahren. Er ergänzte: „Ein Chor ist nur so gut wie die Chorleiterin“ Dabei blickte er auf Ursula und schloss: „Ursula van der Linde Bancken – the power of music.“

„Musik ist ein Gebet. Und wer auf Erden schon gelernt hat zu singen, braucht es im Himmel nicht mehr zu lernen,“ gab er als Tipp weiter und warb damit für den Chor.

Auch Bürgermeiseterin Karola Voß lobte den Chor und besonders die Leiterin Ursula van der Linde Bancken. „Die hat wohl damals, als es umd die Verteilung der musikalischen Talente ging, viel mehr mitbekommen als ich!“

Nach der Messe folgte noch ein kleines Konzert, das die Bandbreite des Chores über 30 Jahre widerspiegelte.
Das Publikum dankte mit anhaltendem Applaus.

Im Anschluss feierte der Chor mit den Ehemaligen und Freunden im Dorothee-Sölle-Haus weiter.

Der Mitschnitt der Messe mit anschließendem Konzert ist auf dem Youtube Kanal der Kirchengemeinde zu sehen.

R. Schmitz