Protokoll zum Jahresrückblick 2019

Generalversammlung am 04.02.2020:

Chor Once Again

Jahresrückblick 2019

Mit der Generalversammlung am 30.01.2019 eröffneten wir das neue Chorjahr, JohannaSchmitz und Elisabeth Ahler hatten neben Susanne Vennhoff die meditative Einführung mit besinnlichen Liedern und Texten von Charlie Chaplin zu Beginn dieses Abends vorbereitet.

Anschließend trug Brigitte Leppen mit Witz und Humor den Jahresrückblick 2018 als langjährige Schriftführerin vor. Magdalene Schmülling als langjährige Kassenwartin gab Auskunft über die Chorfinanzen des25-jährigen Jubiläumsjahres 2018 mit dem Fazit einer soliden Finanzgrundlage.

In einer Gedenkminute gedachten wir der verstorbenen Friederike Denhoff.

Ursula als Chorleiterin informierte dann über die Unternehmungen für 2019 mit dem Ziel als Höhepunkt das „Magnifikat“ von John Rutter aufzuführen. Da neben vielen geplanten Unternehmungen wie dem Singen bei der Firmung, evtl. Hochzeiten, dem Sommerfest auf Hof Eilers und den kirchlichen Hochfesten nicht viel Zeit zum Proben für ein Großprojekt bleibt, schlägt Ursula verlängerte Mittwochsproben vor, in der die Kernzeit für alle gemeinsam 19.30 Uhr – 20.30 Uhr sein wird, aber eine Stunde vorher und eine Stunde nachher zusätzlich eine Probe getrennt für Männer und Frauen wöchentlich im Wechsel stattfinden soll. Der Vorschlag wird von allen angenommen.

Ursula äußerte auch, dass junge Sänger vor allem im Sopran sehr wünschenswert wären, würde ihr Wunsch in Erfüllung gehen?

Im Namen des Chores bedankte sich Susanne bei Brigitte als scheidende Schriftführerin und bei Magdalene als scheidende Kassenwartin, beide hatten über viele Jahre ganz tolles Engagement in der Arbei für denChor geleistet.

Und so leitete sie die Neuwahlen für den Vorstand und diverser Posten ein.

Brigitte Leppen bleibt dem Chor als Notenwartin treu.

Susanne Gemmer nimmt Susanne Vennhoff die Chorvertretung im Kirchenmusikausschuss ab, eine Erleichterung für diese, als wiedergewählte Vorstandsvorsitzende hat sie somit etwas mehr Luft.

Als Kassenwart tritt fortan Hans-Gerd Meß auf die Bühne und in trauter Gemeinsamkeit übernehmen Ulla Vortkamp und Elisabeth Bergmann das Amt als Schriftführer.

Stimmvertreter sind (neu) Beate Groeneveld (für Gudula Saueressig) im Sopran, alt wie neu Hans-Gerd Meß im Tenor, Lisa Scholle im Alt und Udo Brüning im Bass.

Heinz-Gerd Paßen verweist uns noch auf das sehr wichtige Thema „Datenschutzverordnung“. Aus einem weiteren Chor bringt er ein entsprechendes Formblatt mit, das jeder für seine Zustimmung unterschreiben muss und so der Chor in seiner Gesamtheit der Verordnung entspricht.

Am 06.02. begannen wir mit den Proben für die Firmung (am 16.02.) und das interkulturelle Gebet (am 17.02.), bei der Probe am 13.02. trennten wir dann erstmals auf eine Probestunde nur Männerstimmen, eine gemeinsame und dann eine Probestunde nur für Frauenstimmen. Es kam gut an.

Ursula gab noch bekannt, dass das Projekt „Magnifikat“ verschoben werden muss, da das Orchester zu dem angepeilten Termin im Dezember 2019 schon ausgebucht ist. Sie hat zu einem fairen Preis als Eratz ein Orchester aus Musikschullehrern aus Münster im Visier, mit denen wir das Projekt vielleicht Januar 2020 aufführen können.

Beim Einsingen für die Firmmesse am 16.02. erhielten wir die traurige Nachricht vom Tod von Rolf Bergmann, der am 14.02. auf dem Weg zur Arbeit mit seinem Rad tödlich verunglückte. (Gedenkminute)…

Am darauffolgenden Sonntag beim interkulturellen Gebet führte Thaddäus Eze durch das Programm. Wir sangen nur Lieder in Englisch, es war rundum eine ganz tolle Atmosphäre mit den vielsprachigen Texen und Gesängen der vielen Kulturen hier in und aus Ahaus, total beeindruckend.

Am daruffolgenden Mittwoch, den 20.02., nahmen viele von uns vor der abendlichen Probe am Beten für Rolf in der Marienkirche teil.

Wir probten anschließend Lieder für sein Seelenamt, das am 23.02. um 11.11 Uhr angesagt war, als auch für die Verabschiedung von Thaddäus Eze am Sonntag, den 24.02. um 11.00 Uhr, denn er hatte eine Stelle als Pfarrer in Emmerich angenommen.

Zum Einsingen für das Seelenamt trafen wir uns bereits um 9.30 Uhr im KHL. Pfarrer Plassmann zelebrierte die Trauerfeier, Heike Haefner-Volmer an der Orgel sowie Peter Mönkediek auf seiner Trompete gestalteten mit uns den feierlichen Abschied von Rolf.

Für die Verabschiedungsmesse von Thaddäus konnten wir uns zum Einsingen bereits in der Marienkirche treffen. Gijs van Schoonhoven hatte eine tolle Überraschung für Thaddäus vorbereitet: Er hatte das „Ibu Chukwo“ (Lamm Gottes) als 6-stimmigen Satz für den Chor geschrieben. Dieses wurde dann von uns gemeinsam mit dem Marienchor vorgetragen, Thaddäus war ergriffen.

Am 27.02. und 06.03. hatten wir wieder getrennte bzw. von 19.30 – 20.30. gemeinsame Probe. Kim unterstützte diese Proben am Klavier. Wir übten für das „Magnifikat“ , so das Lied „Of a Rose, a lovely Rose“. Am 13.03. übten wir in der gemeinsamen Probestunde Lieder für die Hochzeit von Christian (Sohn von Anke Mensing) u. Nadine Kaminski zu Freitag, den 15.03. in der St.-Andreas Kirche in Wüllen.

Am Mittwoch, den 20.03., als auch den folgenden zwei Probeabenden 27.03. u. 03.04., alle für die Musik zur Marktzeit, hatten wir dann wieder „normale“ gemeinsame Proben.

An dem Morgen gab es noch per Whats App mahnende Worte von Ursula, dass die Probendisziplin als Solidarität gegenüber dem Chor als Gruppe gilt und als Verantwortung für die gemeinsame Sache steht! Dem kann nicht widersprochen werden.

Das Modell der getrennten Stimmproben als auch gemeinsamen Probe an einem Abend wurde vorerst für nicht mehr gültig erklärt.

Am Samstag, den 06.04. trafen wir uns dann zum Einsingen für die Musik zur Marktzeit bereits um 9.45 Uhr im KLH, um noch einmal in Ruhe üben zu können. Ursula hatte dank ihrer vielen Kontakte super Verstärkung mobilisiert, vor allem junge Sänger/innen der Jugendschola, die sie mit ihrer Überzeugungskraft für das Mitsingen begeistern konnte. So wurde es eine in allem gelungene Aufführung von uns allen und die Jugendschola steuerte mit dem „Vater unser“ ein eigenes Stück bei.

Am 08.04. fanden sich Freiwillige zur Bildung einer Schola, die den Gottesdienst für Gründonnerstag am Abend des 18.04. sängerisch mitbegleiten wollten bzw. konnten. In drei Extraproben bereiteten sie sich dafür vor, um dann neben der Orgel hinten in der Marienkirche ihr Bestes zu geben, was auch gelang. Vielen Dank für solches zusätzliches Engagement!

Am Mittwoch, den10.04., begannen wir gemeinsam Lieder für die Osternachtmesse einzuüben.

Einige Tage später erhielten wir die Nachricht, dass unser lanjähriges Chormitglied Klaus-Hermann Bäumer am 12.04. verstorben ist. Am Samstag den 20.04. wurde Klaus nach dem Seelenamt in St. Josef beerdigt. (Gedenkminute)…

Die Osternachtmesse an diesem Tag begann wie immer mit dem Anzünden der Osterkerze draußen vor der Marienkirche um 21.00 Uhr, wir hatten uns schon um 17.00 Uhr für eine Generalprobe getroffen.

In den Osterferien 24.04. – 01.05. fielen die Proben aus, am 08.05. sahen wir uns in der üblichen Probenstundenzeit wieder, wir probten drei neue Lieder aus dem Gotteslob.

Ursula kündigte an, dass das Projekt „Magnifikat“ vorerst ganz gestrichen wird. Die Probenbesetzung ist einfach nicht ausreichend, immer wieder fehlen einige. Dringend nötig sind vor allem Stimmen im Sopran, und auch weitere Männerstimmen sind wünschenswert!

Weiterhin benachrichtigte sie uns von der Bitte Claudia Diekmanns, verheiratete Schmeing und bei uns in der Pfarrei ausgebildete Pastoralreferentin, den Beauftragungsgottesdienst für alle Pastoralreferenten/innen des Bistums Münster am 29.09. im Dom zu Münster sängerisch zu gestalten, das ehrte uns sehr.

In den drei folgenden Probenabenden übten wir für Pfingsten und für die Teilnahme am Sechswochenseelenamt von Klaus Bäumer, das wir musikalisch mitgestalteten.

Am 29.05. trafen sich einige Freiwillige eine Stunde vor der Probe um Brigitte beim Sortieren der Noten zu unterstützen, fast wurde auch alles einsortiert. Herzlichen Dank!

Wie schon Tradition stand vor den Sommerferien am 01.06. unsere Begleitung der Messe beim Sommerfest der Behinderten auf Hof Eilers auf dem Plan. Bei wie dann immer tollstem Sommerwetter trafen wir uns dort um 14.00 Uhr, Pfarrer Homölle hielt die Messe unter dem Motto „Vertrauen“. Kim begleitete uns am Keyboard, es machte wie immer Freude dabei zu sein.

Am Abend des gleichen Tages gestalteten wir dann das Sechswochenseelenamt von Klaus Bäumer in der Abendmesse in St. Marien sängerisch mit.

Kurz darauf am 10.06. folgten wir der traditionellen Einladung zur Mitgestaltung des ökumenischen Gottesdienstes am Pfingstmontag in der Christuskirche. Unter dem Thema „Gott ruft sein Volk zusammen“ wurde eine schöne Messe mit viel Musik, Bewegung und Farbenspielen gefeiert. Johannes und Gijs begleiteten uns an ihren Instrumenten.

Die gemeinsamen letzten vier Probenabende vor den Sommerferien waren lockerer .

Wir beendeten die Halbjahressaison am 06.07. mit unserem Ausflug nach Asbeck per Fietse, die Männer hatten die Planung in die Hand genommen. Wir starteten am frühen Nachmitag die Radtour, tranken Kaffee draußen an Dormitorium und hatten dann Zeit sich in Asbeck ein wenig umzusehen. Um 17.00 Uhr ging es wieder zurück nach Ahaus, leider setzte auf dem letzten Teil der Strecke Regen ein, das tat aber der guten Laune keinen Abbruch. Bei Pizza und Getränken im KLH ließen wir zufrieden und glücklich den Tag ausklingen, vielen Dank für den schönen Ausflug!

Aufgrund der Musicalvorbereitungen von Ursula und ihrer nicht guten Stimme nahmen wir die Proben nicht schon in der letzten Sommerferienwoche wieder auf sondern erst am 28.08.

Das Üben von Liedern für die Beauftragungsfeier im Dom standen an, u.a. die „Seligpreisungen“ von Thomas Gabriel. Ursula brachte wieder viele neue Lieder mit, denn neben der Beauftragungsfeier am Nachmittag des 29.09. stand auch die Verabschiedung von Pfarrer Plaßmann bereits am 15.09. an.

So probten wir am 11.09. bis 21.30 Uhr, um für die Verabschiedung von Herrn Plaßmann sängerisch fit zu sein. Es war eine schöne und bewegende Feier.

Die beiden folgenden Mittwochabende (18. u. 25.09.) standen im Zeichen der Proben für die Beauftragungsfeier im Paulusdom am 29.09. um 14.30 Uhr. Ursula hatte Asbecker Chorsänger motiviert uns zu unterstützen, sie probten mit uns, vielen Dank ihnen!

An dem Sonntag fuhren wir dann mit dem Bus um 10.00 Uhr über Asbeck nach Münster, im Pfarrzentrum der Überwasserkirche konnten wir uns einsingen. Im Dom begleiteten uns der Domorganist an der Orgel, Johannes still und wie immer selbstverständlich am Cello, Stefan Jürgens auf Bitten Ursulas am Keyboard und einer der Beauftragten am Saxophon. Es wurde eine würdevolle, schöne Feier, auch dank unseres Mitwirkens laut Bestätigungen.

In der nächsten Probe am 02.10. standen fünf neue Lieder auf dem Plan, die Einführung von Stefan Jürgens als unser neuer Pfarrer sollte von uns auf seine Bitte hin musikalisch mitgestaltet werden!

Ursula stellte uns kurz Lena Wagner vor, die im Rahmen eines Firmvorbereitungsprojekts bei uns bei den Altstimmen mitsingen wird, etwas später gesellte sich Maja Kösser ebenfalls im Rahmen dieses Projektes dazu. Herzlich willkommen ihr zwei!

Nach den zweiwöchigen Herbstferien proben wir am 30.10. u.a. das für uns neue Lied „Eine große Stadt ersteht“ auf Wunsch von Pfarrer Jürgens. Es würde hervorragend zu seiner Predigt in seinem Einführungsgottesdienst passen, es war letztendlich echt spitze.

Am 06.11. probt einmal Kalle Höper mit uns, Ursula ist mit dem Kinderchor und der Vokal AG in Enschede.

Siehe da, in den drei verbleibenden Proben im November vor der Einführungsmesse sind tatsächlich jedes Mal gut 40 Sänger u. Sängerinnen anwesend, warum nicht öfter eine so rege Teilnahme!?

An dem Samstag den 30.11. fand unsere Generalprobe von 9.30 – 12.00 Uhr in der Canisiusschule statt, wieder hatte Ursula durch ihre Kontakte vor allem junge Projektsänger zur Mitwirkung begeistern können. Echt cool! Am Sonntag dann das Festhochamt zur Begrüßung von Stefan Jürgens, 9.00 Uhr trafen wir uns bereits zum Einsingen. Eine wahrlich festliche und schöne Messfeier in Wort und Musik! Wir sangen neben klassischen Adventsliedern mit der Gemeinde die Lieder „Come to us Lord Jesus“ aus dem Oratorium „Prince of Peace“ von R. Grössler sowie die „Seligpreisungen“ von Thomas Gabriel. Neben den Projektsängern und Gijs unterstützte uns ein kleines Orchester dank Ursula`s unermüdlichem Einsatz sowie ein Schlagzeuger, der mit Einfühlungsverögen ein interessantes Instrument, das Vibraphon, erklingen ließ.

Nur zwei Abende am 04. und 11.12. hatten wir Zeit zum Üben der Lieder für die Musik zur adventlichen Marktzeit am 14.12., Lieder wie „Angels`Carol“ und „Joy to the World“ standen auf dem Programm, auch schon mit für Weihnachten.

Während der von uns gestalteten Marktzeit regnete es, es war sehr ungemütlich draußen. Drinnen in der Kirche aber fand man bei unseren Liedern und Kerzenlicht zu innerer Ruhe. Johannes am Cello, Enna Haskert an der Bratsche und unser neuer Organist Jan Willem Doctor an der Orgel begleiteten uns.

Und schon stand Weihnachten vor der Tür, am Mittwoch den 18.12. und in der Generalprobe am Montagabend des 23.12. übten wir noch mal alle Lieder durch. In der dann von uns mitgestalteten Christmette am 24.12. um 22.30 Uhr gaben wir unser Bestes, bestärkt durch den Applaus und vielen Dankesworten nach der Feier. Unser Vorstand bedankte sich auch wieder bei jedem von uns mit einer wunderschön gestalteten Weihnachtsgrußkarte, versüßt mit etwas Schokolade!

Am 31.12. gestalteten wir auch die Jahresabschlussmesse um 18.00 Uhr in St. Marien mit uns bekannten Liedern der Christmette und Musik zur Marktzeit, eine Stunde zuvor trafen wir uns zum Einsingen.

Am 08.01. begannen wir mit der Probe des „Psalm 150“ von Cesar Franck, Gijs van Schoonhoven hatte es sich von uns für sein Abschiedskonzert als scheidender Organist gewünscht. Ursula probte zunächst an diesem Abend mit den Männerstimmen, Kim mit uns Frauenstimmen. Anschließend probten wir zusammen, und siehe da: um 20.50 Uhr konnten wir tatsächlich nach Hause gehen!

Tenor von Ursula: Wir sind halt ein guter Chor!

Am 19.01. fanden wir uns so zu 15.00 Uhr zum Einsingen für das Abschiedskonzert von Gijs in der Marienkirche ein, es begann um 16.00 Uhr. Peter Mönkedieck an der Trompete, Hanne Feldhaus an der Blockflöte und ein Streichorchester ehemaliger Schüler von Gijs waren auch dabei.

Unser Vortrag, der Psalm 150 zum Schluss des Konzerts, war sehr gut gelungen und erhielt wie alle anderen Vorträge regen Applaus der vielen Zuhörer. Ein rundum beeindruckendes Konzert und Erlebnis! Stefan Jürgens verabschiedete Gijs mit den Worten: „Seine Musik war beseelt vom Geist Gottes“!

In den weiteren Proben am 22. und 29.01. brachte Ursula wieder neues Liedgut mit, speziell auch zum Üben für die kommende Fastenzeit und Karwoche.

Ursula informiert uns darüber, dass unsere zwei Firmlinge, Lena und Maja, dem Chor treu bleiben werden, herzlich willkommen ihr zwei! Beide singen ja mittlerweile im Sopran 1 und nicht mehr im Alt, Ursula`s feines Gehör aus 100 Stimmen heraus das Talent zu einer Stimmlage hin zu entdecken hat sich also bewahrheitet!

Zum Abschluss gilt nicht nur unser Dank Ursula’s unermüdlichem Einsatz, dem Vorstand und hier besonders Susanne Vennhoff, nein auch den stillen Nebenbeihelfern, als wäre alles so selbstverständlich:

  • Rudolf Schmitz für das Übernehmen der Fotografiearbeiten und der Mitgestaltung unserer Webseite nach Rolf’s Tod,
  • den Kindern von Ursula: Johannes, Thomas und Theresa für ihre Hilfe bei unseren Auftritten wenn sie Zeit haben,
  • Johanna Schmitz und Hermann Volmer, die, wenn immer ein Chormitglied krank ist, Denkanstöße für Genesungswünsche per Karte geben oder einen Besuch sorgen,
  • den Kindern von Chormitgliedern wie von Daniela und Ulrike, z.B. Anna-Maria und Magdalena, die so selbstverständlich mitsingen wenn sie Zeit haben….

Allen, auch im Kleinen jetzt nicht extra erwähnten helfenden Chormitgliedern, ganz ganz herzlichen Dank!!!

Ulla Vortkamp u. Elisabeth Bergmann